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Vortrag von Christian Felber am 21. Juni 2012 in der Kartause Ittingen 

Im Frühlingsommer 2012 setzten sich die ersten GWÖ-Samen aufs Land südwestlich vom Bodensee. Nach dem grossartigen Startanlass (21.Juni'12 in der Kartause Ittingen) nahm das Koordinationsteam seine Arbeit auf. Unter Leitung von Piroska Gavaller-Rothé fand im Herbst der erste Bilanzierungs-Workshop mit mehreren Pionierunternehmen statt.

Der Kerngruppedes Energiefeldes Thurgau hatte in regelmässigen Abständen  zu Treffen eingeladen. Darauf gab es Resonanz, interessierte Menschen kamen vorbei und spannende Gespräche fanden statt. Sogar ein Journalist tauchte einmal auf und verfasste einen Artikel über die GWÖ. Uns wurde dabei immer wieder bewusst, wie wichtig und richtungsweisend die Impulse der Gemeinwohl-Ökonomie sind. In der Folge liessen sich aber nicht genügend Leute für eine regelmässige Teilnahme im Energiefeld Thurgau gewinnen. Die Gruppe der aktiv Engagierten konnte nicht gross über die Kerngruppe hinaus wachsen und somit konnten wir auch die GWÖ-Ideen nicht vermehrt in den Thurgau tragen. Auch die Suche nach Unternehmen, die als Pioniere eine GWÖ-Bilanz erstellen wollten, erwies sich als schwierig bzw. wir verfügten nicht über die nötigen Kräfte, um das Feld aktiv zu beackern und auf Unternehmen zuzugehen. Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, im Moment das GWÖ-Energiefeld Thurgau zu deaktivieren.

In der Zwischenzeit sind Energiefelder in St. Gallen, Konstanz und Zürich entstanden. Schweizweit wurde der "Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie Schweiz" gegründet. Momentan gibt es eine Initiative zur Gründung eines Energiefeldes in Winterthur. Unter der Rubrik "Beiträge" findest Du die näheren Kontaktangaben. Du siehst, es gibt verschiedene Möglichkeiten auch ganz in der Nähe, um sich in der GWÖ-Bewegung zu engagieren.

Es ist uns ein Anliegen, all denen zu danken, die sich für die GWÖ im Thurgau stark gemacht haben, sei das durch die Teilnahme an Infoveranstaltungen, GWÖ-Treffen oder durch das Weitertragen der GWÖ-Ideen. Wer weiss, vielleicht finden sich in Zukunft wieder Leute, die sich für ein GWÖ-Energiefeld im Thurgau stark machen wollen? Das würde uns sehr freuen und das würden wir auch gerne unterstützen. Wir verbleiben mit herzlichen Grüssen Piroska Gavallér-Rothe und Thomas Bachofner

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29. Juli 2012 um 21:24:23Current Revision
Content
<a href="http:// thurgau.gwoe.net/files/2012/ 07/Plenum-Kartause-Widerstand_ 460px2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-31 aligncenter" title="Plenum- Kartause-Widerstand_460px" src="http://thurgau.gwoe.net/ files/2012/07/ Plenum-Kartause- Widerstand_460px2.jpg" alt="" width="460" height="123" /></a>  <a href="http:// thurgau.gwoe.net/files/2012/ 07/Plenum-Kartause-Widerstand_ 460px2.jpg"><img class="size-full wp-image-31 aligncenter" title="Plenum- Kartause-Widerstand_460px" src="http://thurgau.gwoe.net/ files/2012/07/ Plenum-Kartause- Widerstand_460px2.jpg" alt="" width="460" height="123" /></a>
<p style="text-align: center;"><strong>Kartause Ittingen, am längsten Tag 2012</strong></p>  <p style="text-align: center"><strong>Vortrag von Christian Felber am 21. Juni 2012 in der Kartause Ittingen </strong></p>
  <p style="text-align: justify">Im Frühlingsommer 2012 setzten sich die ersten GWÖ-Samen aufs Land südwestlich vom Bodensee. Nach dem grossartigen Startanlass (21.Juni'12 in der Kartause Ittingen) nahm das Koordinationsteam seine Arbeit auf. Unter Leitung von Piroska Gavaller-Rothé fand im Herbst der erste Bilanzierungs-Workshop mit mehreren Pionierunternehmen statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein grossartiger Tag! Wir waren gegen 100 Personen, die sich über die GWÖ-Initiative informierten.  Entscheidungsfindung praktizierten wir mit der Methode der Widerstands-Messung. Die Frage dazu lautete: Wieviel sollen Minimal- und Maximal-Lohn in Unternehmen auseinanderliegen dürfen. Die Spanne der 8 Vorschläge ging von 1:1 bis zum 100-fachen. Den geringsten Widerstand (= grösste Zustimmung) verzeichnete der Vorschlag 1:10.</p> Der Kerngruppedes Energiefeldes Thurgau hatte in regelmässigen Abständen  zu Treffen eingeladen. Darauf gab es Resonanz, interessierte Menschen kamen vorbei und spannende Gespräche fanden statt. Sogar ein Journalist tauchte einmal auf und verfasste einen Artikel über die GWÖ. Uns wurde dabei immer wieder bewusst, wie wichtig und richtungsweisend die Impulse der Gemeinwohl-Ökonomie sind.
  In der Folge liessen sich aber nicht genügend Leute für eine regelmässige Teilnahme im Energiefeld Thurgau gewinnen. Die Gruppe der aktiv Engagierten konnte nicht gross über die Kerngruppe hinaus wachsen und somit konnten wir auch die GWÖ-Ideen nicht vermehrt in den Thurgau tragen. Auch die Suche nach Unternehmen, die als Pioniere eine GWÖ-Bilanz erstellen wollten, erwies sich als schwierig bzw. wir verfügten nicht über die nötigen Kräfte, um das Feld aktiv zu beackern und auf Unternehmen zuzugehen.
  Aus diesen Gründen haben wir beschlossen, im Moment das GWÖ-Energiefeld Thurgau zu deaktivieren.
  <p style="text-align: justify">In der Zwischenzeit sind Energiefelder in St. Gallen, Konstanz und Zürich entstanden. Schweizweit wurde der "Verein zur Förderung der Gemeinwohl-Ökonomie Schweiz" gegründet. Momentan gibt es eine Initiative zur Gründung eines Energiefeldes in Winterthur. Unter der Rubrik "Beiträge" findest Du die näheren Kontaktangaben. Du siehst, es gibt verschiedene Möglichkeiten auch ganz in der Nähe, um sich in der GWÖ-Bewegung zu engagieren.</p>
  Es ist uns ein Anliegen, all denen zu danken, die sich für die GWÖ im Thurgau stark gemacht haben, sei das durch die Teilnahme an Infoveranstaltungen, GWÖ-Treffen oder durch das Weitertragen der GWÖ-Ideen. Wer weiss, vielleicht finden sich in Zukunft wieder Leute, die sich für ein GWÖ-Energiefeld im Thurgau stark machen wollen? Das würde uns sehr freuen und das würden wir auch gerne unterstützen.
  Wir verbleiben mit herzlichen Grüssen
  Piroska Gavallér-Rothe und Thomas Bachofner

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